ANEKDOTEN
  • Der Peter von 1968 vor dem Fernseher wurde von Hapes Neffen Andreas Kerkeling gespielt.
  • Sein anderer Neffe Stefan spielt den Peter von 1972.
  • Der Film wurde in Berlin gedreht.
  • Die Szenen aus der Show wurden beim ehemaligen DDR-Fernsehen im Studio Adlershof gedreht.
  • Das Gebäude von Kanal 1 war das leerstehende Gebäude des ehemaligen DDR-Fernsehens. Dieses Gebäude steht heute nicht mehr, wurde abgerissen. Die Aufnahmen aus "Kein Pardon" sind die letzten Aufnahmen von dort.
  • Der Glückshase (Simon Schulz) wurde an einem Tag tatsächlich im Studio vergessen!
  • Das Set für Schlönzkes Wohnung befand sich direkt neben dem Set der Show.
  • Der Mann mit den Fischen beim Talentwettbewerb wurde gespielt von Hapes Lebensgefährten Angelo Colagrossi, gleichzeitig auch Co-Autor und Co-Regisseur bei "Kein Pardon".
  • Beinahe hätte es in Amerika und Holland ein Remake von "Kein Pardon" gegeben. Dies scheiterte aber am Geld für die Rechte.
  • Die kleine Bettina (Laura Wendlandt) ist die Enkelin des Produzenten Horst Wendlandt.
  • Bei der Szene mit dem Glücksmelodie-Automaten litt das ganze Team inkl. Hape über 3 Tage verteilt an einer Salmonellen-Vergiftung.
  • Achim Hagemann (Verantwortlicher für die Filmmusik) war die Stimme des Glücksmelodie-Automaten. Er saß tatsächlich hinter dem Automaten und hat von dort hineingesprochen. Er war gegen Ende des Filmes als Straßenmusikant zu sehen.
  • In nahezu jeder Szene im Film sind Menschen mit Plastiktüten in der Hand zu sehen, was so gewollt war.
  • Der "neue Frank Elstner" beim Talentwettbewerb war der Produktionsleiter Willi Egger.
  • Die Dreharbeiten zu "Kein Pardon" dauerten 6 Wochen, was auch vorher so veranschlagt war. Die Drehzeit wurde komplett eingehalten.
  • Die ersten drei Wochen der Dreharbeiten wurde mit der Familie gedreht, die zweiten drei Wochen mit dem Fernsehteam. So kam es, daß sich z.B. Elisabeth Volkmann und Heinz Schenk während des Drehs nie gesehen haben.
  • Man konnte in dem Hasenkostüm nichts sehen und man schwitzte auch tatsächlich "wie Sau".
  • Jeder im Team bekam nach Beendigung der Dreharbeiten einen Miniatur-Hasen aus gebrannter Knetmasse (so einen Hasen wie bei der Geburtstagsszene).
  • Die Hand-Puppe ("Paulinsche") hat Hape wirklich besessen, wurde ihm aber bei den Dreharbeiten gestohlen. Sie kam erstmals (aber nur einmal) in seiner Sendung "Total Normal" vor und sollte unbedingt auch im Film vorkommen. Auch heute ist sie bei Hapes Bühnenprogramm noch sehr beliebt.
  • Das Verhalten des Produktionsteams aus "Witzischkeit kennt keine Grenzen" ist zum großen Teil angelehnt an Hapes eigenen Fernseherfahrungen.
  • Siegfried Schwäbli war eine Erfindung von Hape, er ließ ihn schon in "Total Normal" auftreten und er findet auch heute noch in Hapes Bühnenprogramm statt. Die Ursprungsidee dazu hatte Hape in seiner Sendung "Känguru", als ein Gag nicht zündete und Siegfried aus der Not geboren wurde, um den Gag zu retten.
  • Die Stimme von Uschi Blum kam wirklich von Hape!
  • Es war ein anderes Filmende vorgesehen, das auch geprobt und gefilmt wurde. Die Aufnahmen existieren aber nicht mehr. Nach dem normalen Filmende wären noch knapp zwei Minuten gefolgt. Dort hätte ein Gespräch zwischen Ulla, der Oma und dem Opa stattgefunden über eine Übernahme des Schnittchenservices. Dies erschien dem Filmteam aber zu sehr nach "heiler Welt" und so wurde entschieden, den Film relativ "offen" zu beenden.